Tec

Diverse Infos zu Technik, ohne Bezug zu bestimmten Betriebssystemen

Papierformate

grafik.png

grafik.png

Tastaturbelegung

grafik.png

Potensic Atom

EU-Drohnenverordnung

grafik.png

Onlineangebot L  BA:


Merkblatt:

UAS-99-1-ALW-Shortcut-20-4.pdf

Docker

Bookstack: https://bst.wkmimnl.de

Calibre: https://libre.wkmimnl.de

Photoprism: https://foto.wkmimnl.de

IGEL Mediacenter:

Kodi: https://mm.wkmimnl.de

Windstärken

grafik.png

Mikrowelle

An der Mikrowelle die richtige Wattzahl einstellen

Benutzen Sie immer mikrowellengeeignetes Geschirr, wenn Sie Ihre Speisen mit der Mikrowelle zubereiten möchten. Nachdem Sie die Tür geschlossen haben, stellen Sie die gewünschte Watt-Leistung wie in der Gebrauchsanleitung des jeweiligen Gerätes beschrieben ein. Einen Überblick über die wichtigsten Leistungsstufen haben wir hier zusammengefasst.

Wie Ihre Fritteuse und andere Haushaltsgeräte zu Datensammler werden

Haben Sie beim Kauf Ihrer schicken Fritteuse gedacht, es geht nur um perfekt knusprige Zwiebelringe? Tatsächlich könnte sie Ihre Daten auf einem Silbertablett an die globalen Tech-Giganten liefern.

Die britische Verbraucherschutzorganisation Which? hat die dunkle Seite der „smarten“ Geräte enthüllt: Ihre Fritteuse könnte nicht nur Ihre Kalorien im Blick haben, sondern auch tief in Ihr Privatleben eintauchen.

Die Bequemlichkeit eines Wi-Fi-fähigen Küchengeräts kommt mit einer ordentlichen Portion Überwachung daher, und Fritteusen sind nur die Vorspeise in diesem Bankett von invasiven intelligenten Geräten.

Alexa, warum benötigt meine Heißluftfritteuse mein Geburtsdatum?

Bei einem Test von Produkten aus vier Kategorien – Heißluftfritteusen, Smartwatches, smarte Lautsprecher und intelligente Fernseher – enthüllte die britische Verbraucherschutzorganisation „Which?“ einen regelrechten Albtraum des Datensammelns. Besonders absurd: Eine Heißluftfritteuse verlangte tatsächlich die Erlaubnis, das Telefon der Nutzer abzuhören. Ja, richtig gelesen – Audioaufzeichnung, weil eine Fritteuse offenbar unbedingt mitlauschen muss, wenn Sie sich gerade über das perfekte Gewürz beraten.

Ein anderes Gerät von Xiaomi ging noch einen Schritt weiter und verknüpfte seine App mit dem „Who is Who“ der Daten-Tracker, darunter Facebook, TikToks Pangle und Tencent. Brauchen Sie eine Minute, um das zu begreifen? Nehmen Sie sich Zeit, denn Ihre Unentschlossenheit wird bereits protokolliert. Auch die Friteusen von Aigostar und Xiaomi übermitteln Ihre persönlichen Daten an Server in China. Dies wurde in ihren Datenschutzhinweisen offengelegt, denn Transparenz bedeutet nichts, wenn sie in juristischem Fachjargon vergraben ist, den Sie nie lesen.

Das wirft die offensichtliche Frage auf: Wozu benötigt man eine Fritteuse, die gleichzeitig als Datensauger dient? Spoiler: Sie brauchen sie nicht. Aber sie verkaufen Ihre Gewohnheiten, Vorlieben und sogar Ihr Geschlecht und Geburtsdatum für Marketingzwecke und möglicherweise für die globale Datenherrschaft.

Intelligente Lautsprecher und dumme Entscheidungen

Die Untersuchung ergab, dass die intelligenten Lautsprecher von Amazon Echo einen flüchtigen Hoffnungsschimmer bieten: Sie können einige Aufforderungen zur Datenfreigabe während der Einrichtung überspringen. Aber machen Sie es sich nicht zu gemütlich. Um das Gerät zu verwenden, benötigen Sie immer noch ein Amazon- oder Google-Konto, was vorhersehbar dafür sorgt, dass das Mutterschiff einen ständigen Strom Ihrer Daten erhält.

Der Bose Home Portable-Lautsprecher versuchte, den Datenschutz-Heiligen zu spielen, indem er von vornherein um minimale Erlaubnis bat. Doch unter der Oberfläche verbirgt sich ein Rattennest von Trackern, darunter Facebook und Google. Bose, so scheint es, hat die Kunst perfektioniert, tugendhaft zu erscheinen und gleichzeitig Ihre Daten zu horten wie ein Schnäppchen am schwarzen Freitag.

Smartwatches: Der Narc am Handgelenk

Sie denken darüber nach, Ihr Handgelenk aufzurüsten? Denken Sie anders. Zwei preiswerte Smartwatches, die auf Amazon verkauft werden, Kuzil und WeurGhy, wurden als nahezu identische Produkte entlarvt, die kaum funktionieren, es sei denn, Sie geben Ihre Zustimmung zum Datenschutz ab. Ohne diese Zustimmung, herzlichen Glückwunsch, haben Sie eine dumme Uhr gekauft, die nur die Zeit anzeigt.

Die Ultimate-Smartwatch von Huawei geht noch einen Schritt weiter und fordert neun „riskante“ Telefonberechtigungen an, die ihr uneingeschränkten Zugriff auf Ihre Dateien, Ihren Standort, Ihre Audiodaten und sogar einen Blick auf Ihre anderen Apps gewähren. Wenn Sie sich jetzt eine Smartwatch umschnallen, klingt das eher nach einem Onboarding von Big Brother als nach einem Upgrade Ihrer Technik.

Fernsehgeräte: Sie beobachten, wie Sie sie beobachten

Dann gibt es noch die Smart-TVs. Hisense und Samsung verlangen bei der Einrichtung unter dem Vorwand der „Inhaltslokalisierung“ eine Postleitzahl. Samsung besteht darauf, dass dies optional ist, obwohl Which? fand das Gegenteil heraus. Die TV-App von Samsung verlangte dagegen acht Berechtigungen, darunter die Möglichkeit, alle installierten Apps einzusehen. Das ist richtig: Ihr Fernseher macht sich Notizen über Ihre App-Bibliothek, während Sie Ihre Lieblingssendungen ansehen.

Selbst Hisense, das keine Verbindung zu Trackern herstellte, nutzte die Standortdaten in großem Umfang. LG und Samsung verknüpften ihre Fernseher mit den üblichen Verdächtigen – Facebook, Google und anderen Marketing-Haien -, denn warum sollte man sich einen Film ansehen, ohne sich gleichzeitig in einen solchen zu verwandeln?

Das große Bild: Überwachung durch Design

Der Redakteur von Which?, Harry Rose, fasst es mit erschreckender Klarheit zusammen: „Hersteller von intelligenten Technologien und die Firmen, mit denen sie zusammenarbeiten, sind derzeit in der Lage, scheinbar rücksichtslos Daten von Verbrauchern zu sammeln, und dies geschieht oft mit wenig oder gar keiner Transparenz.“ Übersetzung: Ihre Geräte sind schwarze Löcher für den Datenschutz, und nein, Ihre Zustimmung gilt nicht als informiert, wenn sie unter Schichten von Jargon begraben ist.

Das britische Information Commissioner’s Office plant, bis 2025 neue Leitlinien für intelligente Produkte zu erlassen. Aber solange diese Regeln nicht mit Zähnen – und einem ernsthaften internationalen Schutz – versehen sind, wird der Überwachungszirkus die Aufsichtsbehörden weiter umtreiben.

Wenn Sie also das nächste Mal ein Küchengerät, ein Wearable oder sogar einen Fernseher kaufen, fragen Sie sich: Müssen Sie wirklich Ihre Privatsphäre für das Versprechen einer „intelligenten“ Technologie opfern? Oder ist es an der Zeit, der Überwachungswirtschaft ein Gerät nach dem anderen zu entziehen?

Das Internet der Dinge beobachtet Sie: Wie „intelligent“ zu einem Synonym für Überwachung wurde

Der Traum von einer vollständig vernetzten Welt liegt schon lange vor uns, eine futuristische Utopie, in der Ihr Kühlschrank Milch bestellt, bevor sie ausgeht, Ihr Licht gedimmt wird, wenn Sie bettfertig sind, und Ihre Fritteuse genau weiß, wie Sie Ihre Zwiebelringe mögen. Doch während das Internet der Dinge (IoT) Bequemlichkeit und Effizienz verspricht, baut es im Stillen ein Überwachungsimperium auf, in dem Sie – und nicht das Gerät – das Produkt sind.

Von intelligenten Lautsprechern bis zu Zahnbürsten sind mit dem Internet verbundene Geräte allgegenwärtig und haben sich in unser tägliches Leben integriert. Doch hinter dem glänzenden Äußeren verbirgt sich eine dunklere Wahrheit: Diese Geräte sind datenhungrige Spione, die oft weit mehr Informationen sammeln, als sie für ihre Funktion benötigen. Und mit der Ausdehnung dieses Ökosystems nimmt auch das Ausmaß der Aushöhlung der Privatsphäre zu – für die Verbraucher bedeutet das einerseits Bequemlichkeit und andererseits einen massiven Vertrauensbruch.

Die Verführung durch intelligente Geräte

IoT-Geräte sind so konzipiert, dass sie sich unverzichtbar anfühlen. Sie sparen Zeit, verringern den Aufwand und liefern den süchtig machenden Dopamin-Kick der Automatisierung. Was kann man nicht daran lieben, Alexa zu bitten, das Licht einzuschalten, oder sich von seiner Smartwatch daran erinnern zu lassen, sich nach Stunden am Schreibtisch zu strecken?

Doch der Komfort hat seinen Preis, und dieser Preis sind oft Ihre Daten. Wenn Ihre Geräte ständig mit dem Internet verbunden sind, führen sie nicht nur Ihre Befehle aus, sondern laden auch riesige Mengen an Informationen über Sie hoch. Ihre Gewohnheiten, Vorlieben, Ihr Standort und sogar private Gespräche werden akribisch aufgezeichnet, verpackt und an den Meistbietenden verkauft.

Es geht nicht nur darum, welche Daten gesammelt werden, sondern auch darum, wie viele. IoT-Geräte sammeln oft Informationen, die weit über das hinausgehen, was für ihre Funktion notwendig ist. Man denke nur an Heißluftfritteusen, die Zugriff auf das Mikrofon verlangen, an Smart-TVs, die Ihre Postleitzahl abfragen, oder an Smartwatches, die nicht richtig funktionieren, wenn Sie nicht Ihren genauen Standort und die Nutzung von Apps preisgeben.

Diese Daten werden nicht nur zur Verbesserung von Produkten verwendet. Sie werden in ein ausgeklügeltes Netz von Datenmaklern, Werbetreibenden und Tech-Giganten eingespeist, die damit unheimlich genaue Profile von Ihnen erstellen. Diese Profile können Ihre politische Meinung beeinflussen, Ihr Verhalten manipulieren und sogar Ihren Zugang zu Dienstleistungen bestimmen.

Und das Erschreckendste daran? Vieles davon geschieht mit wenig oder gar keiner Transparenz. Die Datenschutzrichtlinien von IoT-Unternehmen sind oft labyrinthisch und voller juristischer Formulierungen, die verschleiern, wie eingreifend ihre Praktiken sind. Nur wenige Menschen lesen sie, und noch weniger verstehen die Auswirkungen wirklich.

So verlockend die Annehmlichkeiten von Geräten mit Internetanschluss auch sein mögen, es ist klar, dass diese Geräte erhebliche Risiken für den Datenschutz mit sich bringen. Es ist immer am besten, sie nach Möglichkeit ganz zu vermeiden. Wenn das nicht möglich ist, gibt es glücklicherweise Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um diese Risiken zu minimieren und die Kontrolle über Ihre persönlichen Daten zurückzugewinnen.

1. Lesen und verstehen Sie die Datenschutzrichtlinien

Datenschutzrichtlinien mögen trocken und voller Fachjargon sein, aber sie sind Ihre erste Verteidigungslinie. Informieren Sie sich vor dem Kauf eines Geräts, welche Daten es sammelt, wie sie verwendet und ob sie an Dritte weitergegeben werden. Wenn die Richtlinien zu sehr in die Privatsphäre eingreifen – oder schlimmer noch: vage sind -, sollten Sie sich zweimal überlegen, ob Sie das Gerät in Ihr Zuhause holen.

2. Datenschutzeinstellungen anpassen

Wenn Sie ein Smart-Gerät gekauft haben, sollten Sie sich nicht mit den Standardeinstellungen zufrieden geben. Nehmen Sie sich die Zeit, die Datenschutzeinstellungen zu durchforsten und alle unnötigen Funktionen zur Datenweitergabe zu deaktivieren. Bei einigen Geräten können Sie sogar bestimmte Datenerfassungsprozesse deaktivieren, aber diese Optionen sind oft tief in den Menüs verborgen. Suchen Sie sie heraus.

3. Unnötige Funktionen deaktivieren

Ein Smart-TV oder eine Heißluftfritteuse müssen sich nicht wie ein Spionage-Agent verhalten. Wenn er ohne zwingenden Grund Zugriff auf ein Mikrofon, eine Kamera oder GPS verlangt, sollten Sie diese Berechtigungen deaktivieren. Bei den meisten Geräten können Sie diese Funktionen entweder über die zugehörige App oder direkt in den Einstellungen Ihres Telefons steuern.

4. Internet-Konnektivität einschränken

Nicht jedes intelligente Gerät benötigt einen ständigen Internetzugang, um zu funktionieren. Eine Heißluftfritteuse zum Beispiel benötigt kein Wi-Fi, um Essen zu frittieren. Wenn Sie solche Geräte nach Möglichkeit offline halten, reduzieren Sie die Datenmenge, die sie an Hersteller und Dritte übertragen können, erheblich.

5. Sichern Sie Ihr Heimnetzwerk

Ihre Geräte sind nur so sicher wie Ihr Netzwerk. Schützen Sie Ihr Heim-Wi-Fi durch:

  • Verwenden Sie ein sicheres, eindeutiges Passwort.
  • Aktivieren der Zwei-Faktor-Authentifizierung auf Ihrem Router, falls verfügbar.
  • Einrichten eines Gastnetzwerks für die Geräte von Besuchern.
  • Regelmäßige Aktualisierung der Firmware Ihres Routers, um Sicherheitslücken zu schließen.
  • Für zusätzliche Sicherheit sollten Sie ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) verwenden, um die IP-Adresse Ihres Hauses zu verbergen und Ihren Internetverkehr zu verschlüsseln.

 

6. Halten Sie die Gerätefirmware auf dem neuesten Stand

Die Hersteller veröffentlichen häufig Firmware-Updates, um Fehler zu beheben und Sicherheitslücken zu schließen. Aktivieren Sie nach Möglichkeit automatische Updates oder planen Sie regelmäßige Überprüfungen, um sicherzustellen, dass Ihre Geräte über den neuesten Schutz vor neuen Bedrohungen verfügen.

7. Informieren Sie sich über Datenpraktiken

Wissen ist Macht. Folgen Sie vertrauenswürdigen Verbraucherschutzgruppen, um über Datenpraktiken und Datenschutzrisiken im Zusammenhang mit intelligenten Geräten auf dem Laufenden zu bleiben. Wenn Sie diese Themen verstehen, können Sie fundierte Kaufentscheidungen treffen und unnötige Risiken vermeiden.

8. Unterstützung strengerer Datenschutzbestimmungen

Individuelle Maßnahmen sind wichtig, aber um das Problem an der Wurzel zu packen, sind systemische Veränderungen erforderlich. Setzen Sie sich für solide Datenschutzgesetze ein, die Transparenz fordern, das Sammeln von Daten begrenzen und Verstöße streng bestrafen. Unterstützen Sie Organisationen und Politiker, die dem Verbraucherschutz Priorität einräumen.

9. Wählen Sie nicht-intelligente Alternativen

Nicht jedes Gerät muss mit dem Internet verbunden sein, um seinen Zweck zu erfüllen. Eine herkömmliche Kaffeemaschine, ein stummer Fernseher oder ein mechanischer Thermostat funktionieren oft genauso gut – wenn nicht sogar besser -, ohne in Ihre Privatsphäre einzudringen. Der einfachste und effektivste Weg, die Ausbeutung von Daten zu vermeiden, ist es, analog zu arbeiten.

10. Entscheiden Sie sich für Tools, die den Datenschutz berücksichtigen

Wenn Sie ein intelligentes Gerät verwenden müssen, suchen Sie nach datenschutzfreundlichen Alternativen. Zum Beispiel:

  • Verwenden Sie Apps, die die Gerätekontrolle ohne unnötige Datenberechtigungen zusammenfassen.
  • Erkunden Sie Open-Source-Plattformen, bei denen der Schutz der Privatsphäre der Nutzer im Vordergrund steht.
  • Vermeiden Sie Apps, die mit bekannten Unternehmen verbunden sind, die Daten sammeln, wie Facebook oder TikTok.

Quelle: How Your Air Fryer and Other Household Appliances Became Data Miners

Mail smtp

Mailpng.png

name@ads-ms.stadt-muenster.de

Wordpress

Wordpress

Migration

username@[~/Desktop]: mysql -u root -p databasename
Enter password:
Reading table information for completion of table and column names
You can turn off this feature to get a quicker startup with -A

Welcome to the MySQL monitor. Commands end with ; or g.
Your MySQL connection id is 892
Server version: 5.5.13 MySQL Community Server (GPL)

Copyright (c) 2000, 2010, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Oracle is a registered trademark of Oracle Corporation and/or its
affiliates. Other names may be trademarks of their respective
owners.

Type 'help;' or 'h' for help. Type 'c' to clear the current input statement.

mysql> UPDATE wp_options SET option_value = replace(option_value, 'http://www.oldurl', 'http://www.newurl') WHERE option_name = 'home' OR option_name = 'siteurl';
Query OK, 0 rows affected (0.00 sec)
Rows matched: 2 Changed: 0 Warnings: 0

mysql> UPDATE wp_posts SET guid = replace(guid, 'http://www.oldurl','http://www.newurl');
Query OK, 0 rows affected (0.02 sec)
Rows matched: 964 Changed: 0 Warnings: 0

mysql> UPDATE wp_posts SET post_content = replace(post_content, 'http://www.oldurl', 'http://www.newurl');
Query OK, 0 rows affected (0.05 sec)
Rows matched: 964 Changed: 0 Warnings: 0

mysql> UPDATE wp_postmeta SET meta_value = replace(meta_value,'http://www.oldurl','http://www.newurl');g
Query OK, 0 rows affected (0.01 sec)
Rows matched: 686 Changed: 0 Warnings: 0

Finally update your WordPress config file to reflect the new database, wp-config.php” which should be in your web document root – change, databasename, username, password and host values:

define('DB_NAME', 'databasename');

/** MySQL database username */
define('DB_USER', 'username');

/** MySQL database password */
define('DB_PASSWORD', 'password');

/** MySQL hostname */
define('DB_HOST', 'localhost');

Mysqlclient zugriff aus dem lokalen Netz:

GRANT ALL PRIVILEGES ON *.* TO 'root'@'192.168.%' IDENTIFIED BY '' WITH GRANT OPTION;

Änderung in /etc/mysql/my.cnf :

[mysqld]
skip-networking=0
skip-bind-address

 

Canon

Formfaktor m.2

grafik.png

5320268_PDF_Datenblatt_minipcie-nvme.pdf

SSD Total Bytes Written (TBW) Calculator


Solid-State-Drives are getting more and more common. A problem that comes with SSDs is their limited cell lifetime. Depending on their manufacturing technique, each cell can be overwritten from 1.000 times in consumer TLC SSDs to up to 100.000 times in enterprise SLC based SSDs.

The value to keep an eye on is the guaranteed TBW (Total Bytes Written or Terabytes Written) which is typically provided by the vendor in their specifications. This value describes how many Terabytes can be written to the device until the warranty expires. The TBW value can be readout with S.M.A.R.T. in the Total_LBAs_Written field. The value is in LBAs which has to be multiplied with the sector size:

On common Linux Systems you can determine "Total LBAs Written" and "Sector Size" with smartctl:

~# smartctl /dev/ada0 --all |grep "Sector Size"
Sector Size: 512 bytes logical/physical
~# smartctl /dev/ada0 --all | grep Total_LBAs_Written
241 Total_LBAs_Written 0x0032 099 099 000 Old_age Always - 25351376107

Smartctl is not available on ESXi hosts by default, but the Linux compatible precompiled versions should work with ESXi (use the latest x86_64 build). Just copy it to your ESXi host, make it executable and run it as explained here.

</div>
</div>
<div class="header-menu-sidebar-overlay hfg-ov hfg-pe" onclick="if('undefined' !== typeof toggleAriaClick ) { toggleAriaClick() }"></div>
</div>
</header>

<style>.is-menu-sidebar .header-menu-sidebar { visibility: visible; }.is-menu-sidebar.menu_sidebar_slide_left .header-menu-sidebar { transform: translate3d(0, 0, 0); left: 0; }.is-menu-sidebar.menu_sidebar_slide_right .header-menu-sidebar { transform: translate3d(0, 0, 0); right: 0; }.is-menu-sidebar.menu_sidebar_pull_right .header-menu-sidebar, .is-menu-sidebar.menu_sidebar_pull_left .header-menu-sidebar { transform: translateX(0); }.is-menu-sidebar.menu_sidebar_dropdown .header-menu-sidebar { height: auto; }.is-menu-sidebar.menu_sidebar_dropdown .header-menu-sidebar-inner { max-height: 400px; padding: 20px 0; }.is-menu-sidebar.menu_sidebar_full_canvas .header-menu-sidebar { opacity: 1; }.header-menu-sidebar .menu-item-nav-search:not(.floating) { pointer-events: none; }.header-menu-sidebar .menu-item-nav-search .is-menu-sidebar { pointer-events: unset; }.nav-ul li:focus-within .wrap.active + .sub-menu { opacity: 1; visibility: visible; }.nav-ul li.neve-mega-menu:focus-within .wrap.active + .sub-menu { display: grid; }.nav-ul li > .wrap { display: flex; align-items: center; position: relative; padding: 0 4px; }.nav-ul:not(.menu-mobile):not(.neve-mega-menu) > li > .wrap > a { padding-top: 1px }</style><style>.header-menu-sidebar .nav-ul li .wrap { padding: 0 4px; }.header-menu-sidebar .nav-ul li .wrap a { flex-grow: 1; display: flex; }.header-menu-sidebar .nav-ul li .wrap a .dd-title { width: var(--wrapdropdownwidth); }.header-menu-sidebar .nav-ul li .wrap button { border: 0; z-index: 1; background: 0; }.header-menu-sidebar .nav-ul li:not([class*=block]):not(.menu-item-has-children) > .wrap > a { padding-right: calc(1em + (18px*2)); text-wrap: wrap; white-space: normal;}.header-menu-sidebar .nav-ul li.menu-item-has-children:not([class*=block]) > .wrap > a { margin-right: calc(-1em - (18px*2)); padding-right: 46px;}</style>

 
<main id="content" class="neve-main">

<div class="container single-post-container">
<div class="row">
<article id="post-18796"
class="nv-single-post-wrap col post-18796 post type-post status-publish format-standard hentry category-virtualization tag-calculator tag-ssd">
<div class="entry-header" ><div class="nv-title-meta-wrap"><h1 class="title entry-title">SSD Total Bytes Written (TBW) Calculator</h1><ul class="nv-meta-list"><li class="meta author vcard "><span class="author-name fn">by <a href="https://www.virten.net/author/admin/" title="Posts by Florian Grehl" rel="author">Florian Grehl</a></span></li><li class="meta date posted-on "><time class="entry-date published" datetime="2016-12-28T18:27:19+01:00" content="2016-12-28">December 28, 2016</time><time class="updated" datetime="2020-09-30T17:27:17+02:00">September 30, 2020</time></li><li class="meta comments last"><a href="https://www.virten.net/2016/12/ssd-total-bytes-written-calculator/#comments">19 Comments</a></li></ul></div></div><div class="nv-content-wrap entry-content"><p>Solid-State-Drives are getting more and more common. A problem that comes with SSDs is their limited cell lifetime. Depending on their manufacturing technique, each cell can be overwritten from 1.000 times in consumer TLC SSDs to up to 100.000 times in enterprise SLC based SSDs.</p>
<p>The value to keep an eye on is the guaranteed <strong>TBW</strong> (Total Bytes Written or Terabytes Written) which is typically provided by the vendor in their specifications. This value describes how many Terabytes can be written to the device until the warranty expires. The TBW value can be readout with S.M.A.R.T. in the <strong>Total_LBAs_Written</strong> field. The value is in LBAs which has to be multiplied with the sector size:<span id="more-18796"></span></p>
<style>@media (max-width:480px){#cp_calculatedfieldsf_pform_2{min-height:5253px;}}@media (max-width:768px){#cp_calculatedfieldsf_pform_2{min-height:797px;}}@media (max-width:1024px){#cp_calculatedfieldsf_pform_2{min-height:1391px;}}@media (min-width:1024px){#cp_calculatedfieldsf_pform_2{min-height:847px;}}</style><form name="cp_calculatedfieldsf_pform_2" id="cp_calculatedfieldsf_pform_2" action="https://www.virten.net/2016/12/ssd-total-bytes-written-calculator/" method="post" enctype="multipart/form-data" onsubmit="return fbuilderjQuery.fbuilder.doValidate(this);" class="cff-form no-prefetch cff-form-12" data-nonce="4d963cec2b">
<input type="hidden" name="cp_calculatedfieldsf_pform_psequence" value="_2" />
<input type="hidden" name="cp_calculatedfieldsf_id" value="12" />
<input type="hidden" name="cp_ref_page" value="https://www.virten.net" />
<pre style="display:none !important;"><script type="text/javascript">form_structure_2=[[{"form_identifier":"","name":"fieldname2","shortlabel":"","index":0,"ftype":"fnumber","userhelp":"","userhelpTooltip":false,"csslayout":"","title":"Total LBAs Written","predefined":"0","predefinedClick":false,"required":false,"size":"small","thousandSeparator":"","decimalSymbol":".","min":"","max":"","dformat":"digits","formats":["digits","number"],"fBuild":{},"parent":""},{"form_identifier":"","name":"fieldname4","shortlabel":"","index":1,"ftype":"fdropdown","userhelp":"","userhelpTooltip":false,"csslayout":"","title":"Sector Size","size":"small","required":false,"choiceSelected":"512 bytes - 512 bytes","showDep":false,"choices":["512 bytes","4096 bytes"],"choicesVal":["512","4096"],"choicesDep":[[],[]],"fBuild":{},"parent":""},{"form_identifier":"","name":"separator1","shortlabel":"","index":2,"ftype":"fSectionBreak","userhelp":"","userhelpTooltip":false,"csslayout":"","title":"The field below will show the calculated number of Total Bytes Written in MB, GB and TB.","fBuild":{},"parent":""},{"form_identifier":"","name":"fieldname1","shortlabel":"","index":3,"ftype":"fCalculated","userhelp":"","userhelpTooltip":false,"csslayout":"","title":"Total Bytes Written (MB)","predefined":"","required":false,"size":"small","toolbar":"default|mathematical","eq":"PREC((fieldname2*fieldname4)\/1024\/1024,0)","suffix":" MB","prefix":"","decimalsymbol":".","groupingsymbol":"","dependencies":[{"rule":"","complex":false,"fields":[""]}],"readonly":true,"hidefield":false,"fBuild":{},"parent":""},{"form_identifier":"","name":"fieldname5","shortlabel":"","index":4,"ftype":"fCalculated","userhelp":"","userhelpTooltip":false,"csslayout":"","title":"Total Bytes Written (GB)","predefined":"","required":false,"size":"small","toolbar":"default|mathematical","eq":"PREC((fieldname2*fieldname4)\/1024\/1024\/1024,0)","suffix":" GB","prefix":"","decimalsymbol":".","groupingsymbol":"","dependencies":[{"rule":"","complex":false,"fields":[""]}],"readonly":true,"hidefield":false,"fBuild":{},"parent":""},{"form_identifier":"","name":"fieldname6","shortlabel":"","index":5,"ftype":"fCalculated","userhelp":"","userhelpTooltip":false,"csslayout":"","title":"Total Bytes Written (TB)","predefined":"","required":false,"size":"small","toolbar":"default|mathematical","eq":"PREC((fieldname2*fieldname4)\/1024\/1024\/1024\/1024,2)","suffix":" TB","prefix":"","decimalsymbol":".","groupingsymbol":"","dependencies":[{"rule":"","complex":false,"fields":[""]}],"readonly":true,"hidefield":false,"fBuild":{},"parent":""},{"form_identifier":"","name":"fieldname7","shortlabel":"","index":6,"ftype":"fSectionBreak","userhelp":"","userhelpTooltip":false,"csslayout":"","title":"","fBuild":{},"parent":""}],{"0":{"title":"SSD Total Bytes Written Calculator","description":"Calculates total bytes written based on S.M.A.R.T Attribute 241\/Total_LBAs_Written","formlayout":"top_aligned","formtemplate":"","evalequations":1,"autocomplete":1},"formid":"cp_calculatedfieldsf_pform_2"}];</script></pre>
<div id="fbuilder">
<div id="fbuilder_2">
<div id="formheader_2"></div>
<div id="fieldlist_2"></div>
<div class="clearer"></div>
</div>
</div>
<div id="cp_subbtn_2" class="cp_subbtn" style="display:none;"></div><div class="clearer"></div>
<input type="hidden" id="_cpcff_public_nonce" name="_cpcff_public_nonce" value="a8de8ac18b" /><input type="hidden" name="_wp_http_referer" value="/2016/12/ssd-total-bytes-written-calculator/" /></form>
 
<p>On common Linux Systems you can determine "Total LBAs Written" and "Sector Size" with smartctl:</p>
<pre>~# smartctl /dev/ada0 --all |grep "Sector Size"
Sector Size: <span style="color: #ff0000;"><strong>512 bytes</strong></span> logical/physical
~# smartctl /dev/ada0 --all | grep Total_LBAs_Written
241 Total_LBAs_Written 0x0032 099 099 000 Old_age Always - <span style="color: #ff0000;"><strong>25351376107</strong></span></pre>
<p>Smartctl is not available on ESXi hosts by default, but the <a href="http://builds.smartmontools.org/">Linux compatible precompiled versions</a> should work with ESXi (use the latest x86_64 build). Just copy it to your ESXi host, make it executable and run it as explained <a href="http://www.virten.net/2016/05/determine-tbw-from-ssds-with-s-m-a-r-t-values-in-esxi-smartctl/">here</a>.</p>


SSD Total Bytes Written (TBW) Calculator

Solid-State-Drives are getting more and more common. A problem that comes with SSDs is their limited cell lifetime. Depending on their manufacturing technique, each cell can be overwritten from 1.000 times in consumer TLC SSDs to up to 100.000 times in enterprise SLC based SSDs.

The value to keep an eye on is the guaranteed TBW (Total Bytes Written or Terabytes Written) which is typically provided by the vendor in their specifications. This value describes how many Terabytes can be written to the device until the warranty expires. The TBW value can be readout with S.M.A.R.T. in the Total_LBAs_Written field. The value is in LBAs which has to be multiplied with the sector size:

On common Linux Systems you can determine "Total LBAs Written" and "Sector Size" with smartctl:

~# smartctl /dev/ada0 --all |grep "Sector Size"
Sector Size: 512 bytes logical/physical
~# smartctl /dev/ada0 --all | grep Total_LBAs_Written
241 Total_LBAs_Written 0x0032 099 099 000 Old_age Always - 25351376107

Smartctl is not available on ESXi hosts by default, but the Linux compatible precompiled versions should work with ESXi (use the latest x86_64 build). Just copy it to your ESXi host, make it executable and run it as explained here.

SSD-Speicherstandards

Technische Gegenüberstellung
Speichertyp Bits pro Zelle Schreibzyklen (P/E) Typischer Anwendungsbereich Vor- und Nachteile
MLC 2 ~ 10.000 Ältere Hochleistungs-SSDs, Enterprise-Hardware Sehr langlebig und schnell, aber teuer und mit geringerer Kapazität.
TLC 3 ~ 3.000 Gaming, Alltag, Betriebssysteme, professionelle PCs Bester Allrounder; ideal für häufiges Lesen/Schreiben.
QLC 4 ~ 1.000 Datengräber, Massenspeicher, Archivierung Sehr günstig und hohe Kapazitäten, aber langsamer bei großen Datentransfers.

Video

Video

What is Video Bandwidth ? 720p, 1080p, GB Transfer Explained

Explore Adaptive Video Bandwidth

Internet capacity is robust, but now that we’re all working from home, there has been a massive increase in global internet consumption beyond its usual spike. In 2020, The European Union called on streaming services like YouTube and Netflix to scale back their offering to prevent broadband networks from crashing. This means offering videos in SD rather than HD to reduce global bandwidth consumption. Videos are by far the biggest consumer of bandwidth and as per the CISCO report, streaming three hours of video content generates more Internet traffic than whole household consumption. This is how important video bandwidth is.

Note: There is a difference between how video bandwidth consumption is represented in cloud-based architecture pricing and majorly followed generic Internet terminology. In this piece, we will focus on actual Bandwidth supported by generic Internet terminology and discuss the video-hosting bandwidth calculations in the last.

  • What is Video Bandwidth & its composition
  • Video Bandwidth Vs Internet Speed
  • Bandwidth Vs Latency
  • Bandwidth Vs Throughput
  • How much bandwidth does streaming use?
  • Minimum Bandwidth required for HD, FHD and UHD video streaming
  • Data Usage required for HD (720p), FHD (1080p) and UHD (2160p) video streaming
  • 1080p Streaming required Bandwidth & Internet Speed
  • 4K and 8K Streaming Bandwidth requirement / Internet Speed
  • Netflix & YouTube Video Bandwidth requirements
  • Ideal Internet speed & Bandwidth required for Live Streaming
  • Recommended bandwidth for Gaming and Online usage
  • Calculation of Video Bandwidth & pricing via Video Hosting Provider
  • Green Streaming: How to Reduce Video Bandwidth for Sustainability
  • FAQs

In 2017, videos accounted for two-thirds of global consumer internet traffic and continuing since then. The effect of videos on bandwidth is more pronounced because of Ultra-High-Definition (UHD), or 4K, video streaming. The bit rate for a 4K video is about 15 to 18 Mbps, more than double the HD video bitrate and nine times more than the SD video bit rate.

What is Video Bandwidth & its composition

In the context of video streaming, the amount of information or data per unit of time that a transmission medium like an internet connection can handle is Video Bandwidth. In simple words, Bandwidth is the maximum data-carrying capacity of a transmission medium and measured in bits per second(bps), Megabits per second(Mbps) or Gigabits per second(Gbps). So, for example, if the bandwidth is 50 Mbps, a maximum of 50 Mb data can be transferred per second on the channel.

High bandwidth capabilities mean you will be able to achieve higher data transfer speed, download and upload files faster and stream HD content. In addition, having a higher bandwidth has several advantages like allowing more simultaneous visitors to your website, faster application performance and support for multiple concurrent sessions.

Bandwidth capabilities largely depend on the plans and provider you have and how you access the Internet. Also, video bandwidth requirement varies with the type of activity undertaken. For example, uploading small text files and sending emails requires low bandwidth, while streaming HD video needs a bit more to run smoothly. Nevertheless, certain metrics are essential in understanding the importance of video bandwidth.

Important Metrics related to Bandwidth

Bitrate – It is the amount of data transmitted over a network during a given period of time. If the bandwidth is 50 Mbps, but the bitrate is 20 Mbps, a maximum of 50 Mb data can be transferred, but the channel is transmitting only 20 Mb per second. Bitrate corresponds to the video quality and file size. Streaming at higher bitrates yields higher quality streams but at the same time consumes a large chunk of bandwidth.

Frame Rate – The frequency at which consecutive images are projected to give the illusion of motion in a video. High-speed streaming, especially sports, require shooting video at a higher frame rate. Video bandwidth and frame are directly related. The higher the frame rate, the more bandwidth consumption.

This achievement underscores our commitment to providing true to words secure video hosting solutions with dedicated support. Join the growing number of businesses trusting VdoCipher with their video needs.

Video Resolution – Video resolution is the measurement of a video’s width by height in pixels. The more pixels, the higher the video quality. High-resolution videos have large file sizes, which means they require more bandwidth.

Compression – Uncompressed videos take up a lot of space. An uncompressed HD video footage nearly takes up 10 GB of space per minute of video and maybe varied with the frame rate. Video compression converts large raw video streams into smaller video files to reduce the size of the file. As a result, compressed videos require lower transmission bandwidth.

Video Bandwidth Vs Internet Speed

It’s very easy to get confused between Internet speed and bandwidth. The internet speed number, say, 5 Mbps your Internet Service Provider (ISP) gives, is not always related to how fast your Internet works. Bandwidth is the amount of data that can be download or uploaded from your computer, while Internet speed is how fast that data can be uploaded or downloaded. Many ISP’s allow different bandwidth limits for uploading and downloading. Usually, the upload bandwidth is lower than the download bandwidth.

There are often situations when your internet connection works too slow, even when you have higher bandwidth. Your internet speed could be less than or even match the bandwidth based on various factors. For instance, you have 30 Mbps broadband, but due to the incapacity of the router or copper lines, you usually get 20 Mbps. In addition, factors like infrastructure capacity, the number of subscribers connected to the ISP, router, crappy DNS servers can slow down the ultimate throughput of the connection at your end.

Bandwidth Vs Latency

Latency is often referred to as ping rate or delays or buffering. Latency measures the amount of time between the moment a data packet is sent and the moment it gets received and processed. On the other hand, Bandwidth is the amount of information transmitted per second. Higher bandwidth connections have increased download speed, and hence latency becomes much more noticeable. For example, a file may only take 5 milliseconds to download, but latency may cause the user to wait for nearly 100 milliseconds to receive the first byte of the data from the download request. Bandwidth is a significant factor in both video and audio streaming. If the bandwidth remains low, driving down latency may not deliver improved performance. On the other hand, if the network suffers from high latency connections, no bandwidth will help in data transfer.

Bandwidth Vs Throughput

Throughput measures how much information or data actually gets delivered in a certain amount of time, taking latency, packet loss, jitter, network speed and other factors into account. So, bandwidth is the maximum data transfer capacity of a network, and throughput is how much data makes it to its destination successfully. To have high-performance of the network, data packets must reach their destination successfully. Otherwise, there will be service delays even with a substantial amount of bandwidth available.

Experience multi-DRM video security through VdoCipher with additional layers to make security full proof. We’ve dedicated years to mastering video security and DRM integrations, ensuring your content is safeguarded against piracy.

Video Max Download Speed vs Streaming Bandwidth

Many users assume that a fast internet connection guarantees smooth video streaming, but in reality, download speed and streaming bandwidth serve different purposes. Download speed measures how quickly you can transfer a file to your device, while streaming bandwidth refers to the steady data flow required for uninterrupted playback. Streaming requires a continuous bitrate to be maintained, whereas downloading benefits from burst speeds.

For example, a 1080p video may only need 5-8 Mbps for smooth streaming, but a download speed of 20-30 Mbps ensures quicker storage of that same file. Real-world performance is also affected by factors like Wi-Fi signal quality, the number of active devices, and network congestion.

Video Quality Streaming Bandwidth (Mbps) Max Download Speed (Mbps) Estimated Data per Hour
480p (SD) 1.1 – 2 3 0.7 GB
720p (HD) 2.5 – 4 5 1.35 GB
1080p (FHD) 4.5 – 8 10 2.25 GB
4K (UHD) 15 – 25 30 7 – 11 GB

How much bandwidth does streaming use?

Streaming, gaming and other online activities on multiple devices simultaneously require more bandwidth to keep up. Therefore, the more bandwidth your internet provider delivers, the faster is the online experience. The FCC provides Mbps requirements based on digital activities, and the below table includes recommended bandwidth requirements for watching videos, video conferencing, gaming, and more.

Activity Minimum Download Speed (Mbps)
Watching Video
Streaming Standard Definition Video 3 – 4
Streaming High Definition (HD) Video 5 – 8
Streaming Ultra HD 4K Video 25
Video Conferencing
Standard Personal Video Call (e.g., Skype) 1
HD Personal Video Call (e.g., Skype) 1.5
HD Video Teleconferencing 6
Gaming
Game Console Connecting to the Internet 3
Online Multiplayer 4

Minimum Bandwidth required for HD, FHD (Full HD) and UHD (Ultra HD) video streaming

Resolutions Required Bandwidth Required Bandwidth
  H264 H265
1280×720(HD) – 720p  3Mbps 1.5Mbps
1920X1080(FHD) – 1080p  6Mbps 3Mbps
3840×2160 (UHD) – 2160p/4K  25Mbps 12Mbps

Data Usage required for HD (720p), FHD (1080p) and UHD (2160p) video streaming

The data usage required for HD, FHD (Full HD), and UHD (Ultra HD) video content streaming depends on various factors. It includes codec (e.g., H.264, H.265, VP9), bitrate, frame rate, and compression efficiency. However, the below figures are often cited for video streaming services.

Resolutions Typical Bitrate Range
Data Usage at an average bitrate
1280×720(HD) – 720p  2 Mbps to 4 Mbps
1.35 GB/hr @ 3 Mbps
1920X1080(FHD) – 1080p 4 Mbps to 8 Mbps
2.25 GB/hr @ 5 Mbps
3840×2160 (UHD) – 2160p/4K  15 Mbps to 68 Mbps
11.25 GB/hr @ 25 Mbps

Note: The above figures can vary. For example, H.265 (HEVC) is more efficient than H.264. It can deliver similar video quality at about half the bitrate. Moreover, the actual bitrate can change dynamically based on your network conditions if you use adaptive bitrate streaming.

1080p Streaming required Bandwidth & Internet Speed

1080p streaming videos are at a display resolution of 1920X1080, and it offers full HD video content on the Internet. These videos have more clarity and resolution than an HD video at 720p. Also, 1080p video consumes more amounts of data compared to SD and HD streaming. As stated in the above table and with the H264 codec, the recommended bandwidth is 6 Mbps, and with the H265 codec, it usually requires up to 3 Mbps.

4K and 8K Streaming Bandwidth requirement / Internet Speed

4K videos with a display resolution of 4096p x 2160p offer the most life-like video content on the Internet. These high definition videos have more visual information than ever about the texture, colour, shapes than an HD video. Unfortunately, 4k consumes enormous amounts of data compared to SD, HD & FHD streaming. With the H264 codec, the recommended bandwidth is 32 Mbps, and with the H265 codec, it could be up to 15 Mbps. To stream 4K HDR content, one needs a 4K UHD TV with HEVC decoder and HDR support. You can read more about SD vs HD in this blog.

Complete control to personalize your online video player, catering to your brand and specific requirements. You can easily change the color, design, and player controls, including adaptive playback, video speed change, and multi-language subtitles.

Even with an 8K streaming service, most people wouldn’t be able to use it. Platforms like Netflix specifies a 25 Mbps stream for 4K content. This requirement seems to quadruple as there is no H.266 standard alongside 8K to reduce the file size. Netflix consumes 3.1GB/hour at 1080p for 60fps video and even 7GB/hour at 4K. If we assume that the transition from 4K to 8K consumes an equivalent amount of bandwidth to 1080p – 4K transition, the per hour bandwidth requirement to stream 8K content would be nearly 6.44GB – 19.2GB/hour for 23.976fps content. This is still a high bandwidth rate to burn out.

Netflix & YouTube Video Bandwidth requirements

The bandwidth required to stream Netflix depends on the video quality. The recommended download bandwidth for movies and TV shows on Netflix is 1.5 Mbps, 0.5 Mbps being the minimum threshold. 0.5 Mbps is just enough to start a video stream, but anything below 1.5 Mbps leads to poor video quality. As recommended by Netflix, Standard definition (SD) requires 3 Mbps, High definition (HD) 5 Mbps and 4K/Ultra HD at least 25 Mbps. You can set video quality settings to ‘Medium’ or ‘Low’ to manage Netflix bandwidth usage to use less data while streaming. According to real-world tests, in terms of per hour watching, Netflix’s actual bandwidth requirement at 1080p with 23.976fps video ranges from 1.9GB – 2.55GB and 3.5GB – 7GB for 4K.

While watching YouTube videos on smartphones, smart TV or laptop, the bandwidth requirement remains the same. The below table shows the approximate bandwidth required to play each video format without buffering or jitters.

Video Resolution Recommended Bandwidth
4K 20 Mbps
HD 1080p 5 Mbps
HD 720p 2.5 Mbps
SD 480p 1.1 Mbps
SD 360p 0.7 Mbps

Ideal Internet speed & Bandwidth required for Live Streaming

According to the Federal Communications Commission (FCC), gaming consoles connected to the Internet require a bandwidth of 3 Mbps. At the same time, online multiplayer games, like Call of Duty, need a bandwidth of 4 Mbps. However, as online games are evolving rapidly, FCC looks a little behind the times. Although the best gaming sessions, on average, require 3 Mbps of bandwidth speed, this varies with the number of players involved in each session. Gaming on a PC or MAC involves a minimum of 3 Mbps download speed and 1 Mbps to upload. The Xbox Series X quotes 10 Mbps as the preferred bandwidth.

Green Streaming: How to Reduce Video Bandwidth for Sustainability

Video streaming is a major contributor to global internet traffic, but few realize its environmental impact. According to a 2023 Shift Project report, streaming accounts for 60% of global internet traffic and contributes to about 1% of global carbon emissions, a number equivalent to the entire aviation industry.

How Streaming Platforms Are Reducing Bandwidth for Sustainability

1. Optimized Video Compression & AI-Based Encoding

One of the most effective ways to reduce bandwidth without compromising quality is through advanced video codecs and AI-powered encoding.

Next-Generation Codecs

AI-Based Encoding

2. Adaptive Bitrate Streaming (ABR) for Bandwidth Efficiency

During peak traffic in 2020, Netflix reduced bitrates by 25% in Europe to avoid overloading networks while keeping video quality high.

3. Green Data Centers for Sustainable Streaming

Streaming companies rely on massive server farms that consume huge amounts of electricity for video processing and content delivery. To combat this:

4. Carbon-Aware Video Streaming: Adjusting Quality to Reduce Emissions

Tech companies are developing carbon-aware streaming algorithms that automatically reduce streaming resolution based on local energy grid emissions.

YouTube’s “Carbon-Aware Streaming Mode” lowers video quality when electricity demand is high, prioritizing sustainability over unnecessary HD streaming.

5. Efficient Video Delivery Through Edge Caching & CDNs

Traditional streaming fetches content from centralized data centers, which increases bandwidth usage. Edge caching & CDNs (Content Delivery Networks) help by:

Cloudflare and Akamai’s Green CDNs use solar-powered and AI-optimized caching to minimize power consumption.

How VdoCipher Supports Green Streaming & Bandwidth Optimization

VdoCipher’s custom HTML5 player delivers smooth playback while consuming 30-50% less bandwidth compared to other streaming providers.

Calculation of Video Bandwidth & pricing via Video Hosting Provider

Video Hosting providers take the bandwidth consumption on a data usage basis. E..g  If a 1 GB video is played 10 times a day, then bandwidth consumed would be 1*10 = 10 GB.

With the application of user-based watermarks like IP address, user ID, email ID, and phone number, this feature not only blocks screen capture in many devices such as of Apple, but also discourages screen capture on websites.

At Vdocipher, different plans have different bandwidth options and the pricing for bandwidth can vary from $0.08/GB to $0.20/GB based on exact plan purchased. You can browse for more bandwidth plans on our pricing page and choose the plan as per your requirements. Also, if you are looking for an enterprise solution with bulk purchase, the bandwidth pricing can be further reduced.

FAQs:

How bitrate affects video quality?

A higher bitrate means a larger amount of video data bits uploaded per second. High bitrate increases video quality and file size. Conversely, lower bitrate results in smaller file size, low video quality and fast export time.

How to reduce bandwidth usage?

Malware scanning, use hosted filtering, limit VoIP use, identify bandwidth hogs, using proxy cache are some of the ways to limit bandwidth usage.

Does Netflix consume more bandwidth than YouTube?

Netflix uses around 1GB of data per hour for SD, up to 3GB for HD and about 7GB for 4K Ultra HD video. YouTube bandwidth usage is less compared to Netflix. A 480p SD video on average consumes 563MB of data per hour.

What are the ways to reduce latency?

Latency can be reduced by using a wired connection, network reboot, firewalls disabled. Check for faulty hardware and close unnecessary bandwidth-consuming applications.

How much bandwidth does 4K streaming use?

A 4K stream typically uses 15 to 25 Mbps, depending on codec and frame rate. Using H.265 or AV1 can reduce this to 10-15 Mbps with similar quality.

What is the required internet speed for 1080p video streaming?

For stable 1080p playback, you need at least 5 Mbps, but 8-10 Mbps is recommended for consistent performance, especially with adaptive streaming.

Video

Jellyfin

Jellyfin - Kodi

https://jellyfin.org/docs/general/clients/kodi/

Video

Bitrates

Auflösung vs. Bitrate: Was beeinflusst die Videoqualität wirklich? (2026 Guide)

Auflösung oder Bitrate: Was bringt wirklich bessere Videoqualität? Verständlich erklärt mit Praxisbeispielen, Richtwerten für YouTube und typischen Fehlern - 2026 Update.

von Timo Kühne

Du kannst in 4K filmen - und es sieht trotzdem matschig aus. Und du kannst in 1080p exportieren - und es wirkt plötzlich knackscharf. Der Unterschied liegt fast nie nur in der Auflösung, sondern darin, wie viele Daten pro Sekunde dein Video bekommt: der Bitrate. In diesem Guide klären wir, was Auflösung und Bitrate wirklich bedeuten, wie sie zusammenhängen, und welche Einstellungen in der Praxis (Upload, Aufnahme, Streaming) am meisten Qualität bringen.

image.png


1. Kurz erklärt: Auflösung und Bitrate sind nicht das Gleiche

Auflösung ist die Anzahl der Pixel (z.B. 1920x1080 oder 3840x2160). Sie bestimmt, wie viele Bildpunkte du theoretisch darstellen kannst. Bitrate ist die Datenmenge pro Sekunde (z.B. 8 Mbit/s, 20 Mbit/s, 50 Mbit/s). Sie bestimmt, wie viel Information pro Sekunde der Encoder wirklich speichern darf.

Stell dir das wie eine Postkarte vor: Die Auflösung ist die Größe des Papiers. Die Bitrate ist, wie fein du zeichnen darfst. Ein großes Blatt mit dicker Wachsmalkreide bringt keine Details. Ein kleineres Blatt mit feiner Tinte kann dagegen überraschend hochwertig wirken.


2. Warum Videos trotz hoher Auflösung schlecht aussehen

Schlechte Qualität entsteht fast immer durch zu wenig Bitrate für die Bildkomplexität. Komplexität bedeutet: viel Bewegung, viele Details, feines Muster, Noise, Wasser, Gras, Haare, Konfetti, Partikel, schnelle Kameraschwenks, Gaming mit HUD, Text und UI.

  • Statisches Talking-Head braucht deutlich weniger Bitrate als ein schneller Shooter-Stream.
  • Low-Light erzeugt Bildrauschen - das frisst Bitrate wie verrückt.
  • Falscher Codec (oder falsche Encoder-Einstellungen) kann Qualität kosten, obwohl die Bitrate hoch ist.
  • Mehrfaches Re-Exportieren verschlechtert Qualität schneller als viele denken.

2.1. Der häufigste Denkfehler

Viele erhöhen als erstes die Auflösung: 1080p wirkt weich? Dann machen sie 4K. Das Problem: Wenn die Bitrate gleich bleibt, verteilst du die gleiche Datenmenge auf viel mehr Pixel. Ergebnis: pro Pixel bleibt weniger Information übrig. Das Video wird oft sogar schlechter, weil der Encoder stärker komprimieren muss.


3. Der Dreiklang der Qualität: Auflösung, Bitrate und Codec

Videoqualität entsteht immer aus einem Zusammenspiel:

  • Auflösung: wie viele Pixel du bedienen musst
  • Bitrate: wie viele Daten du pro Sekunde verteilen darfst
  • Codec: wie effizient diese Daten gespeichert werden (H.264, H.265/HEVC, AV1)

3.1. Codec-Wirkung in einem Satz

Bei gleicher visueller Qualität braucht H.265 meist weniger Bitrate als H.264, und AV1 ist oft noch effizienter - kostet aber mehr Rechenleistung beim Encodieren.

3.2. Warum der Codec bei YouTube trotzdem nicht alles löst

YouTube re-encodiert deine Uploads sowieso. Dein Ziel ist daher nicht "perfekt komprimiert", sondern sauber genug, damit YouTube beim Re-Encode möglichst wenig zerstört. Das schaffst du mit gutem Ausgangsmaterial, stabilen Einstellungen und einer Bitrate, die nicht am Limit kratzt.


4. Aufnahme, Export, Upload: Drei Situationen, drei Logiken

4.1. Aufnahme (lokal) - hier zählt Master-Qualität

Wenn du lokal aufnimmst (OBS Recording, Kamera intern, Capture Card), willst du ein Master, das du später schneiden kannst. Hier lohnt sich mehr Bitrate, weil jeder Schnitt, jede Farbkorrektur und jeder Export sonst schneller Artefakte erzeugt.

  • Empfehlung: Lieber etwas höhere Bitrate und stabile Framerate, statt Auflösung künstlich hochzuziehen.
  • Tipp: Bei OBS für Recording gern auf Qualitätsmodus setzen (z.B. CQP/CRF-ähnlich), statt eine harte Bitrate zu erzwingen.

4.2. Export (für Upload) - hier zählt Sauberkeit

Beim Export willst du ein stimmiges Paket: stabile Framerate, sauberer Codec, keine doppelte Skalierung, keine unnötigen Filter. Wenn du in 1080p drehst und in 4K exportierst, sieht das nicht automatisch besser aus - es macht nur die Datei größer.

4.3. Upload (YouTube) - hier zählt "gut rein, gut raus"

YouTube belohnt Uploads, die genug Daten mitbringen, damit der eigene Encoder nicht sofort Details wegschleifen muss. Ein sauberer Upload kann dafür sorgen, dass auch die 1080p-Version auf YouTube besser aussieht.


5. Praxis: Wann Auflösung wichtiger ist - und wann Bitrate

5.1. Nimm höhere Auflösung, wenn...

  • du viel nachträglich croppen willst (z.B. ein Ausschnitt für Shorts)
  • du Text/Screenrecordings hast, die sehr fein sind (UI, Tabellen, CAD)
  • du auf großen Displays (TV, 4K-Monitor) sichtbar schärfer wirken willst
  • du genug Bitrate und Licht hast, damit es nicht verwaschen wird

5.2. Erhöhe zuerst die Bitrate, wenn...

  • das Bild in Bewegung matscht (Gras, Partikel, schnelle Schwenks)
  • du Blockartefakte siehst (Klötzchen in dunklen Bereichen)
  • Gesichter "wachsartig" wirken (zu starke Kompression)
  • Gaming oder Sport/Action im Bild ist

6. Richtwerte: sinnvolle Upload-Bitraten als Orientierung

Die folgenden Werte sind Richtwerte für Uploads. Wichtig: Content-Komplexität entscheidet mit. Ein ruhiges Interview kann mit weniger sauber aussehen, ein hektischer Shooter braucht mehr.

Auflösung Framerate Richtwert Bitrate (Upload) Typische Use Cases
1080p 30 fps 8-12 Mbit/s Talking Head, Tutorials, Screenrecordings
1080p 60 fps 12-20 Mbit/s Gameplay, Sport, schnelle Kamera
1440p 30 fps 16-25 Mbit/s High-Detail Tutorials, Produktvideos
1440p 60 fps 25-35 Mbit/s Gaming, Action mit mehr Schärfe
2160p (4K) 30 fps 35-55 Mbit/s High-End Produkt, Natur, Reisen
2160p (4K) 60 fps 55-85 Mbit/s 4K Gaming/Action, sehr detailreich

7. Der Sweetspot: So findest du die beste Qualität ohne unnötige Dateigröße

Wenn du eine Einstellung suchst, die gut aussieht, aber nicht aus Versehen deine Renderzeit oder Uploadzeit verdoppelt, geh so vor:

  1. Definiere das Ziel: YouTube Standard-Video, Shorts, Stream-VOD, Kursplattform?
  2. Fixiere Framerate: 30 fps oder 60 fps - nicht wild wechseln.
  3. Wähle Auflösung passend zum Content: UI und Text profitieren von 1440p, reine Talking-Heads oft nicht.
  4. Bitrate schrittweise erhöhen: Nicht von 10 auf 80 springen. Erhöhe in 20-30% Schritten.
  5. Testclip mit Worst Case: Schneller Schnitt, Bewegung, dunkle Szene, feine Details.
  6. Auf YouTube prüfen: Nicht nur lokal. Erst nach dem YouTube-Processing entscheiden.

7.1. Eine simple Faustregel (die wirklich hilft)

Wenn dein Video in Bewegung "zerfällt", ist das fast immer Bitrate/Codec. Wenn es statisch weich ist, ist es oft Fokus, Licht, Schärfe, falsches Scaling oder ein zu aggressiver Filter - nicht die Auflösung.


8. Typische Fehler, die Qualität zerstören

  • Zu niedrige Bitrate in 4K: Sieht oft schlechter aus als 1080p mit guter Bitrate.
  • Falsches Scaling: 720p aufnehmen, 4K exportieren, dann wundern.
  • Variable Framerate: Kann zu Ruckeln und Audio-Desync führen (besonders beim Schnitt).
  • Low-Light ohne Plan: Rauschen frisst Bitrate, YouTube komprimiert es gnadenlos.
  • Zu viele Filter: Sharpening, Denoise, LUTs - alles schön, aber schnell "overcooked".

9. Mini-FAQ

  • Ist 4K immer besser für YouTube?
    Nein. 4K ist nur dann besser, wenn dein Material und deine Bitrate das tragen. Sonst wirkt 1080p oft sauberer.
  • Bringt 1440p Upload Vorteile?
    Oft ja, vor allem bei Screenrecordings und Details. Der Upload kann besser aussehen, aber nur mit sinnvoller Bitrate.
  • Was ist wichtiger: 60 fps oder mehr Bitrate?
    Für Action wirkt 60 fps flüssiger, kostet aber Bitrate. Wenn du wählen musst: lieber stabile Qualität als 60 fps mit Matsch.
  • Welche Einstellung ist "perfekt"?
    Die, die bei deinem Content unter Worst-Case-Szenen stabil aussieht und in deinen Workflow passt (Renderzeit, Speicher, Upload).

Fazit: Qualität ist ein Budget - und Bitrate ist die Währung

Wenn du nur eine Sache mitnimmst: Auflösung ist die Bühne, aber Bitrate entscheidet, ob dein Video in Details glänzt oder in Bewegung auseinanderfällt. Der Sweetspot ist fast immer: passende Auflösung plus genug Bitrate für deinen Content - nicht einfach "so hoch wie möglich".

Key Takeaways

  • Auflösung erhöht Pixel - Bitrate erhöht Information pro Sekunde.
  • Zu wenig Bitrate in hoher Auflösung führt oft zu schlechterer Qualität.
  • Codec (H.264/H.265/AV1) bestimmt, wie effizient deine Bitrate genutzt wird.
  • Teste immer mit Worst-Case Szenen und bewerte auf YouTube, nicht nur lokal.
  • Für viele Creator ist 1080p/1440p mit sauberer Bitrate der beste Alltags-Sweetspot.